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Während mobile Brechanlagen mit fest installierten Fahrwerken
ausgerüstet sind, werden semimobile Anlagen beim Ortswechsel
von separaten Fahrwerken im Huckepack-Verfahren transportiert.
Die Systeme sind einsatzfertig ausgestattet mit Aufgabetrichter,
Aufgabebeförderer, Abzugsförderer und Materialübergabeband.
Größe und Ausführung des Brechers richten sich nach der Auf-
gabenstellung. Auch mit größten Kreisel- und Backenbrechern
werden Betriebsbereitschaften von 90 % im härtesten Einsatz
erreicht und gleichzeitig die Transportkosten in Tagebauen um
50 % und mehr gesenkt.
Der Einsatz von semimobilen Brechanlagen bietet sich an, wenn
der Standort nur in längeren Zeitabständen gewechselt wird.
Dies ist besonders in großen Tagebauen der Fall, wo an mehreren
Abbaustellen gleichzeitig Mineral und Abraum gewonnen wird.
Um die Traglasten der Transportfahrzeuge niedrig zu halten,
werden semimobile Brechanlagen mit großer Leistung auch
in mehrteiliger Ausführung gebaut.
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